Danube Limes Brand – Extension of the Danube Limes UNESCO World Heritage in the Lower Danube

12 Jul
Andreas Schwarcz und Dr. Sonja Jilek (Universität Wien), sowie Dipl.-Arch. ETH Dr. Christian Hanus (Donau-Universität Krems) beim Pressegespräch im Rahmen des Projekttreffens „Danube Limes Brand“ (Foto: Donau-Universität Krems)

Andreas Schwarcz und Dr. Sonja Jilek (Universität Wien), sowie Dipl.-Arch. ETH Dr. Christian Hanus (Donau-Universität Krems) beim Pressegespräch im Rahmen des Projekttreffens „Danube Limes Brand“ (Foto: Donau-Universität Krems)

Projekt zur Erhaltung des Donaulimes

Krems (kpr). Die Donau-Universität Krems ist einer der Partner des Projekts „Danube Limes Brand – Extension oft he Danube Limes UNESCO World Heritage in the Lower Danube“. Die antiken Grenzen des Römischen Reiches bilden in ihrer Gesamtheit eine einzigartige archäologische Stätte, deren Eintragung in die Welterbeliste der UNESCO in Absicht steht. Am 8. und 9. Juli 2013 fand an der Donau-Universität Krems ein Treffen der Projektpartner statt.

Mit der Eintragung in die Welterbeliste sollen die kulturellen Ressourcen  adäquat genutzt und eine Themensensibilisierung in der Öffentlichkeit gewährleistet werden, und zwar über das ganze multinationale Erbe in den unteren Donauländern.

Zu den erwarteten Projektergebnissen zählen die Aufbereitung der Nominierungsunterlagen, die Entwicklung einer umfassenden Vermittlungsstrategie für die erweiterte Welterbestätte in allen Donauländern und die Erarbeitung eines konkreten, nationenübergreifenden Managementplans zur Entwicklung einer kulturellen Route, die als kulturelles Markenzeichen für den gesamten Donaulimes eine touristische Destination bildet.

Donau-Universität Krems als Gastgeber

Dr. Christine Grond, Dipl.-Arch. ETH Dr. Christian Hanus, Arch. Dipl.-Ing. Gregor Radinger, MSc, sowie MMag. Dr. Peter Strasser, LL.M von der Donau-Universität Krems begrüßten als Gastgeber ihre KollegInnen aus Deutschland, der Slowakei, Ungarn, Kroatien, Serbien, Italien, Bulgarien und Rumänien.

Im Mittelpunkt des Treffens standen Vorträge und Diskussionen zur internationalen Koordination des Arbeitsfortschritts und der fachlichen Vertiefung in den Bereichen Kulturgüterschutz, Kulturtourismus zu Streckendenkmälern, sowie Methoden der Projektentwicklung in der Landschaft.

Exkursionen zu Limesstätten in der Wachau wie der Festung Hollenburg, der Römersiedlung Mautern oder dem Römerturm Bacharnsdorf unter fachkundiger Leitung von Dr. Martin Krenn vom Österreichischen Bundesdenkmalamt rundeten das Programm ab.

Nähere Informationen unter http://danubelimesbrand.org/

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